SMA Speicher
8 ProdukteKurz beantwortet
Von SMA führen wir acht Artikel: die fünf Ausbaustufen der Serie Home Storage von 3,28 bis 16,4 kWh nutzbarer Kapazität für 1.249 bis 6.245 €, die beiden Komponenten des älteren Systems Storage M sowie ein Verbindungskabelset für 9,90 €. Alle Speicher sind Hochvolt-Systeme mit LFP-Zellen. Die beiden Storage-M-Artikel sind derzeit ohne Lagerbestand, lieferfähig ist die Home-Storage-Serie. Preise mit 0 % Mehrwertsteuer nach § 12 Abs. 3 UStG, der Steuersatz ist im Bestellvorgang wählbar.
Stand: September 2026
Zwei Systeme, von denen eines aktuell nicht ab Lager geht
Home Storage ist die aktuelle Hausspeicher-Serie: ein Modul mit 3,28 kWh nutzbar, davon eins bis fünf im Stapel. Storage M ist der ältere Aufbau aus Batteriemodul mit 4,09 kWh nutzbar für 1.199 € und separatem HV-Speicher-Controller mit Standfüßen für 469 €. Beide Storage-M-Positionen stehen bei uns auf null Lagerbestand. Wir listen sie weiter, weil sie zum Nachrüsten bestehender Anlagen gebraucht werden — für eine neue Anlage ist Home Storage die richtige Wahl. Die Serie im Detail steht unter SMA Home Storage.
SMA nennt die nutzbare Kapazität, nicht die Nennkapazität
In den Produktnamen steht bei SMA durchgehend die nutzbare Energie: 3,28 — 6,56 — 9,84 — 13,12 — 16,4 kWh. Das ist die Zahl, die im Betrieb zählt, und sie liegt bei jedem Lithiumspeicher unter der Nennkapazität, weil die Entladetiefe begrenzt wird. Im Vergleich mit Herstellern, die nur die Bruttokapazität angeben, wirkt SMA dadurch kleiner, als das System tatsächlich ist. Achte in Angeboten darauf, dass wirklich dieselbe Größe verglichen wird. Auch beim älteren Storage M steht die nutzbare Zahl im Namen: 4,09 kWh je Modul, also mehr als beim Home-Storage-Modul mit 3,28 kWh. Mischen lassen sich die beiden Systeme trotzdem nicht.
Der Preis je Kilowattstunde ändert sich nicht
Ungewöhnlich an der Home-Storage-Reihe: Jede Stufe kostet exakt 1.249 € je Modul, also rund 381 € je nutzbarer Kilowattstunde — vom 3.2 mit einem Modul bis zum 16.4 mit fünf. Einen Mengenvorteil für den größeren Stapel gibt es nicht. Wer klein anfängt und später erweitert, zahlt dafür also keinen Aufschlag, was bei anderen Herstellern anders aussieht. Zum Einordnen: Bei Sungrow reicht die Spanne von rund 390 € je kWh beim kleinen SBR064 bis rund 260 € beim SBH400, bei Fronius von rund 393 € bis rund 313 €. SMA liegt mit konstant 381 € also im oberen Mittelfeld — allerdings auf die nutzbare Kapazität gerechnet, während die Sungrow-Zahlen auf der Nennkapazität beruhen. Das verschiebt den Vergleich zugunsten von SMA, ohne dass sich am Preisschild etwas ändert. Einen Vergleich über alle Marken hinweg findest du unter Batteriespeicher.
Welcher Wechselrichter dazugehört
Die Speicher sind Hochvolt-Systeme ohne eigenen Wechselrichter und brauchen ein SMA-Hybridgerät. Im Sortiment sind der Sunny Tripower Smart Energy mit 5,0, 6,0, 8,0 und 10,0 kW und der Sunny Tripower Hybrid X von 5 bis 30 kW, dazu die Batteriewechselrichter Sunny Island X 30 und X 50 für AC-gekoppelte und größere Anlagen — alle unter SMA Wechselrichter. Reine Strangwechselrichter wie der Sunny Tripower 6.0 oder der STP X 12-50 können keinen Speicher bedienen, auch wenn sie im selben Gehäuse stecken. Für die Kommunikation zwischen Speicher und Wechselrichter gibt es das Com-Cable Set HS-COM-CBL-3.10 für 9,90 €, weiteres Montagematerial unter Zubehör.